
Während Messwandler oberhalb ihres Gebrauchs-Strombereiches möglichst rasch in die Sättigung gehen sollen, verlangt man bei Schutzstromwandlern eine möglichst weit außerhalb liegende Sättigung. So wird sichergestellt, dass auch bei hohen Fehlerströmen das Schutzsignal korrekt übertragen wird.
CELSA Schutzstromwandler werden zum Anlagenschutz in Verbindung mit den entsprechenden Schaltgeräten eingesetzt. Sie sind in zahlreichen Schutzklassen erhältlich und entsprechen den Anforderungen der DIN EN 61869.
Schutzstromwandler haben eine weit außenliegende Sättigung, damit auch bei Kurzschlussströmen das Schutzsignal korrekt übertragen wird. Messwandler sättigen dagegen bewusst früh, um angeschlossene Geräte zu schützen.
Für den Anlagenschutz in Verbindung mit Leistungsschaltern, Relais und anderen Schaltgeräten in der Mittel- und Niederspannung.